Aktuelle DENIOS Meldungen http://www.denios.de/ DENIOS AGde Aktuelle DENIOS Meldungen http://www.denios.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif http://www.denios.de/ 1816DENIOS AGTYPO3 - get.content.righthttp://blogs.law.harvard.edu/tech/rssWed, 09 Jul 2014 15:29:00 +0200 Wärmekammer für die Wüste http://www.denios.de/leistungsversprechen/praxisbeispiele/praxisloesung/thermotechnik/waermekammer-fuer-die-wueste/ DENIOS leistet Beitrag zur Flugsicherheit in Katar – Notrutschen werden auf dem Doha International... Mit dieser Wärmekammer für die Wüste leistet DENIOS einen Beitrag für die Flugsicherheit in Katar.]]>
Herausforderung und Aufgabe: Je nach Flugzeugtyp sind die Notrutschen im unteren Türbereich oder unterhalb im Flugzeugrumpf verstaut. Wie das Flugzeug selbst, werden sie dabei extremen Temperaturschwankungen ausgesetzt. Von Starts und Landungen auf heißen Wüstenflughäfen, bis hin zu extremen Minustemperaturen bei einer Flughöhe von bis zu 15.000 Meter. Umso wichtiger ist es, dass die Notrutschen unter realistischen Bedingungen getestet werden. Zu diesem Zweck hat Qatar Airways bei der ostwestfälischen DENIOS AG eine Klimakammer beauftragt, um die Notrutschen der eigenen Luftflotte während der jährlich durchgeführten Funktionstests einer Temperaturschwankung von 80 K auszusetzen. Die Temperaturspanne der Testumgebung reicht von -20° C bis +60° C.
Durch Druckluft werden die Notrutschen im Notfall explosionsartig aufgeblasen. Damit wird überprüft, ob sich die Notrutschen im vorgesehenen Zeitfenster aufblasen. Bevor dieser Test durchgeführt wird, kommen die Notrutschen in die Klimakammer, um kurz hintereinander beiden Extremtemperaturen ausgesetzt zu werden. Erst dann erfolgt der Funktionstest.

Die Lösung:

Die von DENIOS konstruierte und gebaute Klimakammer hat eine Grundfläche von ca. 8 qm. In ihr werden die Notrutschen erst auf +60° C erwärmt, dann auf  -20° C abgekühlt. Um dieses extreme Spektrum abbilden zu können, verwendet DENIOS nur Isolierungsmaterialien mit hohem Dämmwert. Die Hochleistungsklimaanlage besteht aus einer Inneneinheit und dem außenliegenden Kompressor, der wegen der Innenaufstellung und zur Reduzierung der Lautstärkeentwicklung gekapselt ist. Ebenfalls auf dem Dach der Anlage ist der Verdampfer platziert. Als Türfeststellanlage sind bei geöffneter Kammer Haltemagnete vorgesehen. Da bei einer Abkühlung auf -20° C die Türen zufrieren würden, ist im Türrahmen eine separate Heizung verbaut. Im Inneren sorgen Temperaturfühler für ausreichend Messdaten, um die Kammer gleichmäßig zu temperieren. Die Steuerungssoftware befindet sich im außen liegenden Schaltschrank. Zusätzliche Ausstattungsdetails sind die LED-Beleuchtung und die Druckentlastungsklappe in der Decke der Klimakammer, falls eine der Notrutschen während des Temperiervorgangs ungewollt ausgelöst wird. Ergebnis und Nutzen: Mit dieser Klimakammer, die extreme Temperaturbereiche abzubilden vermag, hat die DENIOS AG einmal mehr ihre weltweite Kompetenz im Bereich Thermotechnologie unter Beweis gestellt. Die Thermokammer kommt nun auch am persischen Golf zum Einsatz und trägt dort ein Stück weit zur Flugsicherheit bei. Bei der Konzeption und Umsetzung dieses Projektes konnte die DENIOS AG auf ihre jahrzehntelange Erfahrung aus dem Bereich Wärme- und Klimatechnik sowie Brand- und Explosionsschutz zurückgreifen.
Begleitet und koordiniert wurde der Auftrag von der Firma Franke Care System Middle East, die mit ihrer Niederlassung in Doha/Katar über die notwendigen Kontakte in die Region und die Erfahrung in der Umsetzung von Projekten im Nahen Osten verfügt.

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Thermotechnik Praxislösungen Homepage Mon, 07 Jul 2014 17:24:00 +0200
Container-Kombis nach Bedarf http://www.denios.de/unternehmen/presse/denios-in-der-presse/denios-in-der-presse-detail/denios-presse/container-kombis-nach-bedarf/ Die Lagerung von Gefahrstoffen unterliegt etlichen Richtlinien. Diese umzusetzen ist nicht immer... ]]> Artikel in voller Länge (PDF)]]> DENIOS Presse Wed, 18 Jun 2014 17:35:00 +0200 Eine Wärmekammer für die Wüste http://www.denios.de/unternehmen/presse/denios-in-der-presse/denios-in-der-presse-detail/denios-presse/eine-waermekammer-fuer-die-wueste/ Flugsicherheit in Katar: Notrutschen-Test mit Denios-Klimakammer ]]> Artikel in voller Länge (PDF)]]> DENIOS Presse Pressemitteilungen Mon, 16 Jun 2014 16:35:00 +0200 120 Minuten Brandschutz http://www.denios.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-details/produktnews/120-minuten-brandschutz-1/ Brandschutzcontainer mit 120 Minuten Feuerbeständigkeit – das scheiterte bisher an den Türsystemen.... Brandschutz-Regallager FBM base 614.30 OST mit elektrisch angetriebenen Schiebetoren]]>
Das Brandschutz-Regallager FBM erfüllt dank doppelter Stahlrahmenkonstruktion und der nicht brennbaren Isolierung aus Mineralwoll-Paneelen (Baustoffklasse A) die aktuellen europäischen Brandschutz-Anforderungen der EN 13501 (REI 120). D.h., die Baureihe hält einer Brandeinwirkung von innen und außen von bis zu 120 Minuten Stand.

Auch die Schiebetüren – bisher der neuralgische Punkt eines Brandschutzcontainers – stehen nun erstmals mit einer Einstufung gemäß EI 120 (EN 13501-2 ) zur Verfügung.

Da in Deutschland zur Zeit eine Feuerwiderstandsdauer von 90 Minuten gefordert ist, wählen viele Kunden eine ausreichende F90/EI 90-Tür. Sie verzichten auf den Einbau einer höherwertigen, aber auch teureren F120/EI 120-Tür, durch die der Brandschutzcontainer als Gesamtsystem gemäß REI 120 eingestuft werden würde.

Dennoch profitiert der Kunde. Als international agierendes Unternehmen orientiert sich DENIOS bereits heute an den Vorschriften anderer europäischer Länder. Aus Gründen der Standardisierung, mit der auch eine Kosteneffizienz einhergeht, baut DENIOS den Container-Korpus nur in der gemäß REI 120 eingestuften Ausführung. Der deutsche Kunde bestellt also in der Regel einen F90/REI 90-Container, aber er erhält REI 120 – zumindest auf den Korpus bezogen. Durch den Einbau bedarfsorientierter Elemente bestimmt er die notwendige Einstufung des Gesamtsystems letztlich selbst.

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Produktnews Pressemitteilungen Homepage Mon, 16 Jun 2014 11:36:00 +0200
Siemens: Farbmischraum im Brandschutz-Container http://www.denios.de/leistungsversprechen/praxisbeispiele/praxisloesung/gefahrstofflagerung/siemens-farbmischraum-im-brandschutz-container/ Die im schwedischen Finspång angesiedelte Siemens Industrial Turbomachinery AB beschloss eine... Brandschutzcontainer für die Firma Siemens in Schweden. ]]>
Siemens Industrial Turbomachinery AB (SIT AB) in Finspång liefert Kraftwerke und Turbinen mit hohem Wirkungsgrad und geringen Emissionswerten. In Finspång arbeiten 2 800 Beschäftigte. Der Umsatz beläuft sich auf 10 Milliarden Kronen.

Herausforderung und Aufgabe

Die im schwedischen Finspång angesiedelte Siemens Industrial Turbomachinery AB beschloss eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter im Lackierbereich. Außerdem sollte der Brandschutz im neuen Farbmischraum gegenüber dem im alten Raum verbessert werden. Da der bestehende Farbmischraum in der Produktion lag, wäre im Brandfall die gesamte Herstellungsanlage betroffen gewesen. Daher sollte der neue Farbmischraum als separater Brandabschnitt angelegt werden, der zwar direkt an die bestehenden Räume angrenzt, aber von ihnen abgetrennt ist. Farbmischraum und Farblager sollten nebeneinander liegen. Sie hatten sich zuvor in unterschiedlichen Bereichen befunden. Die dadurch erforderliche Logistik nahm zusätzlich Zeit in Anspruch.

Die Versicherungsgesellschaft forderte eine weitere Verbesserung des Brandschutzes auf Grundlage der deutschen und europäischen Anforderungen. Diese sind höher als die schwedischen. Speziell wurde für den neuen Farbmischraum ein Feuerwiderstand von 90 Minuten gefordert (EI90). Der Raum sollte gut belüftet und der Arbeitsplatz für die Farbmischung sogar mit einem Abzug ausgestattet sein. Dies dient der Sicherheit und schafft eine angenehme Arbeitsumgebung für die Mitarbeiter. Siemens zog verschiedene Lösungen in Betracht wie den Bau eines neuen, den Anforderungen entsprechenden Raums, das Outsourcing des Farbmischens sowie einen Brandschutz-Systemcontainer für Gefahrstoffe.

Die Lösung

DENIOS präsentierte eine Lösung, die eine direkte Anbindung an das bestehende Gebäude ermöglichte, feuerschutztechnisch jedoch eine Trennung bot. Der vorgestellte Brandschutzcontainer für Gefahrstoffe des Typs BMC-X 600 wurde an die Siemens-Anforderungen angepasst. Lagerung und Mischung von Farben sind in ein und demselben Container möglich. Die Teilbereiche werden durch eine Feuerschutzwand abgetrennt. Zur Ableitung der entzündlichen Gase, die beim Umgang mit den Stoffen entstehen, ist in jedem Raum eine technische Lüftung installiert.

Insgesamt ist der Gefahrstoffcontainer mit drei Feuerschutztüren ausgestattet. Eine verbindet das Gebäude mit dem Container, eine ermöglicht innen den Übergang zwischen Lager und Farbmischung und eine führt nach draußen. Die Farben für das Lager werden über die Außentür angenommen. So müssen die entzündlichen Farben nicht durch die Produktion transportiert werden.

Das Innere des Containers ist als Explosionsschutzzone 1 eingestuft. Dank der brandschutztechnischen Trennung ist außerhalb des Containers keine solche Zone erforderlich. Die gesamte elektrische Ausstattung im Container erfüllt die Anforderungen der ATEX-Richtlinie und ist somit für die Lagerung von entzündlichen Stoffen und für den Umgang mit ihnen zugelassen.

Der lichtgraue Innenanstrich des Brandschutzcontainers schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Außerdem wurde der Container mit einer Warmwasser-Dusche für den Notfall ausgestattet. Sie ist mit hoher Lichtstärke gut beleuchtet.

DENIOS baute in den Container einen Abzug vom Typ Varioflow Premium ein, der von DENIOS entwickelt und hergestellt wurde. Der Vorteil dieses Abzugs besteht in der Konstruktion für den Luftzug. Beim Arbeiten ist somit keine Glasscheibe erforderlich. Alle möglicherweise giftigen Gase werden in den Arbeitstisch des Anwenders eingesaugt. Da keine Notwendigkeit für eine Glasscheibe besteht, sind die Arbeitsbedingungen sehr gut.

Ergebnis und Kundennutzen Der neue Farbmischraum ist nun heller, besser belüftet, weniger feuergefährdet und bietet insgesamt bessere Arbeitsbedingungen. Siemens profitiert nun davon, dass sich Farbmischraum und Lager im selben Gebäude befinden, aber so getrennt sind, dass eine hohe Sicherheit gewährleistet ist. Dank des breiten Standardsortiments an Brandschutz-Systemcontainern für Gefahrstoffe und der Möglichkeit, diese individuell an den Bedarf des Kunden anzupassen, war die Lösung preiswerter. Der Container wurde fristgerecht geliefert. Durch die mobile Lösung blieb der Arbeitsalltag ungestört, denn der bestehende Farbmischraum konnte genutzt werden, bis der neue einsatzbereit war.

Siemens ist jetzt flexibler, denn der Farbmischraum lässt sich künftig bei geänderten Bedingungen umsiedeln. Da die Brandschutz-Systemcontainer für Gefahrstoffe von DENIOS stets den europäischen Standards entsprechen, besteht für Siemens sogar die Garantie, dass das Produkt die Anforderungen des Gesetzgebers und der Versicherungsgesellschaft erfüllt.]]>
Gefahrstofflagerung Praxislösungen Homepage Lufttechnik Thu, 05 Jun 2014 13:23:00 +0200
Multifunktionale Lagersysteme http://www.denios.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-details/pressemitteilungen/multifunktionale-lagersysteme/ MC-Depots von DENIOS sind vielseitig nutzbare Gefahrstoff-Depots zur vorschriftsmäßigen Lagerung... ]]>
Die Lieferung erfolgt wahlweise in zerlegter Version zur bauseitigen Montage anhand der mitgelieferten Aufbauanleitung oder in werkseitig montierter Version. MC-Depot sind auch mit zusätzlicher Wärmeisolierung aus PU-Sandwichpaneelen und integriertem Heizsystem zur frostfreien Lagerung lieferbar.
Dieses moderne Lagersystem gewährt große Investitionssicherheit, weil es in seiner Multi-Funktionalität auch auf die betrieblichen Anforderungen von morgen angepasst werden kann. ]]>
Pressemitteilungen Produktnews Homepage Wed, 28 May 2014 14:45:00 +0200
Deutscher Rechenzentrumspreis 2014 http://www.denios.de/unternehmen/presse/denios-in-der-presse/denios-in-der-presse-detail/denios-presse/deutscher-rechenzentrumspreis-2014/ Gewinner in elf Kategorien ausgezeichnet ]]> Artikel in voller Länge (PDF)]]> DENIOS Presse Thu, 15 May 2014 10:17:00 +0200 Bodenelemente aus Kunststoff zum Schutz größerer Flächen http://www.denios.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-details/produktnews/bodenelemente-aus-kunststoff-zum-schutz-groesserer-flaechen/ Unter der Typenbezeichnung BK hat DENIOS jetzt eine neue Modellreihe von Bodenelementen aus... Großflächig verlegte Bodenelemente aus Kunststoff können durch speziell angepasste Auffahrrampen von allen Seiten mit Transportgeräten erreicht werden.]]>
Geht es ganz konkret um die Lagerung von Säuren und Laugen, bieten Bodenelemente aus umweltfreundlichem Polyethylen Schutz, da sie eine hohe chemische Beständigkeit vorweisen.

Unter der Typenbezeichnung BK hat DENIOS jetzt eine neue Modellreihe von Bodenelementen aus Kunststoff auf den Markt gebracht, die sich durch eine besonders niedrige Bauhöhe von 150 mm auszeichnet. Die doppelwandigen Auffangwannen sind in vier Längen und zwei Breiten erhältlich und ermöglichen so eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten. Der Kunde kann zwischen Ausführungen mit verzinkten oder PE-Gitterrosten wählen. Verbindungselemente überdecken die Spalten zwischen mehreren Bodenelementen.

Durch das umfangreiche Zubehörprogramm, das bis zu Auffahrrampen reicht, kann nahezu jede Raumgröße flächendeckend ausgestattet werden – bis hin zur kompletten Raumauskleidung. ]]>
Produktnews Pressemitteilungen Homepage Wed, 14 May 2014 08:12:00 +0200
Der Maßanzug von der Stange http://www.denios.de/unternehmen/presse/denios-in-der-presse/denios-in-der-presse-detail/denios-presse/der-massanzug-von-der-stange/ Gefahrstofflagerung hat viele Facetten. Container "von der Stange" werden diesen nicht immer... Gefahrstofflager MC-Vario nach Baukastenprinzip]]> Artikel Gefahrstofflager in voller Länge (PDF)]]> DENIOS Presse Thu, 08 May 2014 08:28:00 +0200 DENIOS Webserver im grünsten Rechenzentrum Europas! http://www.denios.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-details/unternehmensnachrichten/denios-webserver-im-gruensten-rechenzentrum-europas/ Selbst so umwelt- und ressourcenschonend wie möglich zu agieren – das ist Teil der Philosophie der... Die Webserver der DENIOS AG stehen im Rechenzentrum datadock im französischen Straßburg.]]>
Teil der Unternehmensphilosophie der DENIOS AG ist es aber auch, selbst so umwelt- und ressourcenschonend wie möglich zu produzieren. Der Umzug der DENIOS Webserver ins französische Straßburg in das Rechenzentrum datadock des Anbieters internet24 GmbH / PlusServer AG folgt dieser Philosophie.

In über drei Jahren der Planung und Bauzeit und mit einem Gesamtbudget von über 17 Millionen Euro ist in Straßburg ein besonders umweltfreundliches und zugleich hochmodernes Rechenzentrum entstanden.

Bei der Planung des Rechenzentrums lag das Augenmerk von Anfang an auf einer besonderen Energie-Effizienz, um die Umwelt zu schonen sowie die Betriebskosten zu senken. Daher hatte auch die Tatsache, dass das Gebäude in einem der grundwasserreichsten Areale Europas steht, Einfluss auf die Wahl des Standorts. Denn dieses Grundwasser eröffnete dem Betreiber die Möglichkeit, eine innovative, umweltfreundliche und in dieser Art einzigartige Brunnenkühlung in das Rechenzentrumskonzept zu integrieren. Auf diese Weise konnte der Energieverbrauch des Datadock letztendlich so niedrig gehalten werden, dass es als Europas grünstes Rechenzentrum ausgezeichnet wurde.

In keinem europäischen Rechenzentrum wird derzeit weniger Energie-Overhead verbraucht. Normalerweise müssen über 60% der Energie, die ohnehin für den Betrieb der IT (Server, Storage usw.) benötigt werden, zusätzlich für die RZ-Infrastruktur (insbesondere die Kühlung) aufgewendet werden. Im datadock sind es jedoch nur ca. 21% Overhead, was im Vergleich eine Ersparnis von 66% ausmacht. Dies entspricht weit über 25 Millionen kWh Energieeinsparung pro Jahr bei Vollauslastung. Das bedeutet wiederum fast 24 Millionen kg weniger CO2-Ausstoß, was pro Jahr den CO2-Umsatz von über 119.000 Bäumen ausmacht.

"Neben der hervorragenden Ökobilanz haben wir uns auch wegen der außerordentlich guten Anbindung sowie der zentralen europäischen Lage für datadock entschieden. Alle wichtigen IT- und TK-Leitungen Europas laufen durch Straßburg", erläutert Kay Schubert, Abteilungsleiter eBusiness der DENIOS AG, die Entscheidung des Unternehmens. Und er fährt fort: "Das Rechenzentrum liegt optimal, um schnellste Verbindungen in alle europäischen Regionen zu garantieren und somit alle deutschen und internationalen Kunden der DENIOS AG in bester Qualität zu versorgen." Mittlerweile komme dem Online-Anteil am Gesamtumsatz der DENIOS AG immer größere Bedeutung zu, so Schubert. "In den letzten fünf Jahren lag die Wachstumsrate unseres Onlineshops kontinuierlich über 20 %", unterstreicht Schubert die Bedeutung des Online-Geschäfts für die DENIOS AG.]]>
Unternehmensnachrichten Homepage Pressemitteilungen Wed, 07 May 2014 10:56:00 +0200